Leider muss unser Stadteiltreff diesen Donnerstag ausfallen.
Nächste Woche haben wir dann wieder für euch geöffnet 🙂
Leider muss unser Stadteiltreff diesen Donnerstag ausfallen.
Nächste Woche haben wir dann wieder für euch geöffnet 🙂
Hallo zusammen.
Das war ja Jahrelang ein zurecht-improvisieren mit unseren Bühnenelementen. Mit Bierkisten und Spanngurten zusammengeschustert, da haben sich manche die „Bretter die die Welt bedeuten“ ganz anders vorgestellt.
Jetzt konnten wir aber ganz in der Nähe einen Schnapper machen und haben sechs (fast) neuwertige, höhenverstellbare Bühnenelemente organisieren. Damit lässt sich neben einer Konzertbühne auch Sitzpodeste oder Stufen für die Stühle bei Filmvorführungen aufbauen. Wir sind schon gespannt auf deren ersten Einsatz.
Solidarische Grüße aus der SKF
Hallo zusammen.
Der nächste Bauabschnitt steht an, aber bevor wir beginnen können die Decke zu Dämmen müssen wir erst mal für eine gute Luftzirkulation darüber sorgen, damit nichts anfängt zu gammeln.
Dafür sind jetzt die meisten Teile eingetroffen und wir werden die nächsten Tage damit beginnen alles einzubauen. Sobald wir damit fertig sind, lassen wir euch Fotos von unserem Werk zukommen.
Bis bald und solidarische Grüße aus der SKF
Hallo zusammen.

Das war ja wohl mal der schnellste Umzug der Welt! Gestern war die Sauerkrautfabrik noch im Kleinen Schippsee 22 und am nächsten Tag sind wir gleich an zwei neue Adressen umgezogen. Und das mit Sack, Pack und sogar Gebäude.
Der hintergrund ist folgender:
Die Sauerkrautfabrik hat jetzt offiziell eigene Hausnummern und damit gleich zwei neue Adressen. Die Eingangstür im Kleinen Schippsee hat jetzt die Adresse „Kleiner Schippsee 24“ der Eingang zum Veranstaltungsraum hat die Adresse „Am Wall 21“.
Aber die beruhigende Nachricht ist ihr findet uns nach wie vor am gewohnten Ort. Wenn doch nur alle Umzüge so einfach wären…
Solidarische Grüße aus der SKF
Hallo zusammen.
Schon früher haben wir die Schräge Wand an der Kreuzung Kleiner Schippsee / Am Wall für Plakate zur verfügung gestellt. Wärend Corona gab es dann kaum Veranstaltungen die beworben wurden, daher wurde die Wand für ein Bild in Gedenken an Aman Alizada, welcher am 17.08.2019 in Stade von der Polizei erschossen wurde, genutzt.
Da inzwischen wieder immer mehr Plakate überall an der SKF aufgetaucht sind haben wir uns entschieden die Plakatwand wieder öffendlich freizugeben. Das Konterfei von Aman Haben wir zu diesem Zweck weiter nach oben gesetzt, damit auf Straßenniveau wieder Platz zum Plakatieren ist.
Dennoch haben wir entschieden politischen Plakaten und Veranstaltungen den Vorrang zu geben, wundert euch also nicht, wenn andere Plakate überklebt werden 😉
Solidarische Grüße aus der SKF
25 April in Italy is the Anniversary of the Resistance, also known as Liberation Day, on this day we remember the end of fascism in Italy.
There is no better occasion to talk about the partisan movement and some of the implications of the political situation at that time and today.
The presentation will be given in English but there will be the possibility to ask for explanations in German.
On the side there will be a small stand for donations to my favourite Italian organisation, Emergency: en.emergency.it
See you on the 25th!

Hallo zusammen.
Schon lange war es geplant das Obergeschoss (OG) der SKF kollektiv nutzbar zu machen. Zuerst scheiterte es an der Finanzierung der Miete und die
Etage wurde Untervermietet. Anfang 2020 wurde das letzte Vermietete Atelier im OG frei und wir waren finanziell so gut aufgestellt, dass wir nicht weiter auf Mieteinnahmen angewiesen waren. Doch dann kam Corona und wir konnten ein paar Monate erst mal nichts im Laden machen.
Nach den ersten Lockdowns konnten wir uns dann endlich daran machen konkret über den Umbau Nachzudenken. Dabei entstanden dann unter „erschwerten Bedingungen“ verschiedenste Pläne und Entwürfe. Diese wurden immer wieder diskutiert, aneinander angepasst und so schafften wir es am Ende uns auf ein Raumkonzept zu einigen. Dabei wurde darauf geachtet, dass es wenige große Räume gibt, die für verschiedene Zwecke genutzt werden können.
Anschließend Machten wir uns daran das Obergeschoss zu entkernen. Dabei zeigte sich, dass es nicht einfach nur damit getan sein wird einfach wieder neue Räume Einzubauen. Nach und nach wurden hier Risse in der Wand zu tage gefördert und da zeigte sich, dass unter der Leichtbauwand eine schwere Stahltür verborgen lag… und sollte die Dachkonstruktion eigentlich so gebogen aussehen?
Mit anderen Worten wie Arbeit schien zunächst mehr statt weniger zu werden.
Die Risssanierung schafften wir 2021 weitestgehend abzuschließen
und auch die Türen, die wir entdeckten konnten wir zumaueIm darauffolgenden Jahr waren wir zunächst damit beschäftigt eine Lüftungsanlage im Veranstaltungsraum einzubauen und die Heizungen im Erdgeschoss wieder in Gang zu setzen, denn nun konnten wir fast wieder normal öffnen. Das beschäftigte uns dann auch fast den ganzen rest des Jahres, denn nach fast zwei Jahren Zwangspause braucht es seine Zeit bis sich das Organisieren von Stadtteiltreffs, Küfas, Konzerten, Vorträgen und Workshops wieder eingroovt.
Ende des Jahres 2022 schafften wir es dann aber doch auch bei dem Ausbau des OGs weiterzukommen. Mitte November bekamen wir eine große Holzlieferung, und konnten damit beginnen die bisherige Dachkonstruktion abzustützen und zu verstärken. Damit sind wir nach einigen intensiven Bautagen endlich durch und wir können endlich mit der Planung für die Wärmedämmung der Decke beginnen.
Zukünftig versuchen wir euch kleinschrittiger auf den neusten Stand zu bringen was den Umbau in der SKF angeht.
Daher bis bald und solidarische Grüße.
Im Zuge der Ausstellung „Obdachlosigkeit im Nationalsozialismus“ die diese Woche bei uns besucht werden kann, möchten wir zu einer Veranstaltung über Obdachlosigkeit in Harburg heute einladen. Gemeinsam mit zwei Sozialarbeiter*Innen der sozialen Beratungsstelle Harburg Wilhelmsburg wollen wir uns über die aktuelle Situation von obdachlosen Menschen im Stadtteil austauschen.
Datum: 30.03.23
Beginn: 19:00
kommt bitte getestet!
Diesen Samstag jährt sich der Mord an dem Kapitätn Gustav Schneeclaus in
Buxtehude zum 31. Mal. Weil er Hitler als größten Verbrecher bezeichnet
hatte, wurde er von zwei Neonazis zu Tode geprügelt. Einer der Täter –
Stefan K – beging im Dezemeber 2017 erneut einen rassistisch motivierten
Anschlag: Er zündete einen selbstgebauten Sprengsatz am S Bahnhof
Veddel. Festgenommen wurde er in Sichtweite der SKF.
Auch dieses Jahr erinnern Antifaschist*innen wieder an Gustav
Schneeclaus. Dieses mal am 18.03. um 12 Uhr in Buxtehude am Geschwister
Scholl-Platz. Kommt zahlreich.
Mehr über den Mord an Gustav Schneeclaus findet ihr hier:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/todesopfer-rechter-gewalt/gustav-schneeclaus-staatlich-anerkannt/
